Neuigkeiten

23.09.2020, 14:46 Uhr
CDU setzt sich für dauerhafte Erweiterung der Gastronomieaußenbestuhlung in der Innenstadt ein
Belebung und Förderung der Innenstadt
Wer in diesem Sommer durch die Innenstadt schlendert, stellt sicherlich eine große Veränderung gegenüber der vor-Corona-Zeit fest: Die Außenbestuhlung der gastronomischen Betriebe hat sich im Vergleich zu „früher“ deutlich verändert und nimmt in den vergangenen Monaten merklich mehr Raum im Bereich Roßmarkt, Fischmarkt und Obermarkt ein.

Was als Provisorium während der Corona-Pandemie gedacht war, um die Gaststätten und das Beleben der Innenstadt zu fördern, hat sich in diesem Sommer als echte Bereicherung herausgestellt.
Für die CDU soll es auch genau so bleiben.

Quelle: CDU
Der sonst eher karg bestuhlte Roßmarkt erfreut sich durch die flächenmäßigen Sitzplatzerweiterungen der ansässigen Gastronomiebe-triebe eines spürbaren Besucherandranges. Ebenso der Fischmarkt und der Obermarkt.

„Alzeys Mittelpunkt erscheint durch die ausgeweiteten Sitzgelegenheiten der Gastronomen in einem ganz neuen Flair, viel einladender, was von Alzeyern und Gästen gleichermaßen angenommen wird.“, fasst Stadtverbandsvorsitzender Michael Lohmer die momentane Situation zusammen.
Oftmals sind nahezu alle Sitzplätze belegt und der Roß- sowie der Fischmarkt und auch der Obermarkt wirken dadurch äußerst ansprechend, was nicht nur den Gastronomen, sondern auch den in der Stadt verweilenden Gästen, Touristen sowie sicherlich auch den Geschäften der Innenstadt zugute kommt.

„Durch die Rückmeldung aus dem Rathaus, dass sich die Verteilung der erweiterten Bestuhlung bisher weder nachteilig auf die Durchgangs- und Fußgängerbereiche auswirkt und es auch zu keinerlei Beschwerden geführt hat, möchte sich die CDU mit einem Antrag im Ausschuss für Bürgerdienste für eine dauerhafte Ausweitung der Bestuhlung im Bereich der innerstädtischen Außengastronomie einsetzen“, stellt die Fraktionsvorsitzender Astrid Stork eine daraus gewonnene Erkenntnis vor.

Für die CDU ist dabei klar, dass dadurch selbstverständlich keine anderen Belange wie z.B. der Durchgangsverkehr oder Rettungswege negativ beeinträchtigt werden dürfen oder eine unzumutbare Lärmbelästigung entsteht.
„Von daher plädieren wir bezüglich der genauen Ausgestaltung zu einer zielgerichteten Verständigung zwischen Stadtverwaltung und interessierten Gastronomiebetrieben, damit es auch dauerhaft so gut funktioniert wie im Moment.“, merkt Stork an.

Und für Stadtverbandsvorsitzenden Lohmer ist klar: „Es mögen viele kleine Schritte sein, aber wir arbeiten daran, damit unsere Innenstadt auch weiterhin lebendig, attraktiv, umsatzträchtig und lebenswert bleibt.“